Die Benchmarke ist sozial

Gerade in durchgeschüttelten digitalen Zeiten müssen Unternehmen ganz neu transparent, nahbar und anfassbar werden. Dies vor allem mit Mitmachern statt Mitarbeitern, die weniger Anbieter und mehr Gastgeber sind und den Kunden eine emotionale Heimat bieten. Damit sie so sind, müssen sie zum Selberdenken und -handeln befähigt werden: Nur wer viel selbst tun und entscheiden darf, engagiert sich über die Muss-Aktivitäten hinaus. Und der Kunde entscheidet dann, was er als echtes Engagement in seinem Sinne empfindet und was als bloße umsatzfördernde Maßnahme im neuen Kleid.

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Communication painpoint!

Communication totally at the painpoint of the Umzugskistenschlepper: Die stellen die niedrigste Ladehöhe als USP heraus, sonst nichts. Mehr steckt hier drin.

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Eigenmarke vs. Herstellermarke

So mutig wie wirkungsvoll. Die sind so stark, dass Eigenmarken es jetzt mit Herstellermarken aufnehmen. Mehr steckt hier drin.

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Nur Reagieren reicht nicht – erst proaktives Handeln sorgt im agilen Unternehmen für richtungsweisende Entscheidungen

Wer nicht nur selbst, sondern als ganze Company agil sein will, sorgt dafür, dass alle Mitarbeiter die wichtigen Informationen darüber, wo die Reise hingeht, in derselben Breite und mit demselben Tiefgang zur selben Zeit haben. Der immer so gewünschte mündige Mitarbeiter gehört auch so behandelt. Es ist schon lange nicht mehr opportun, "die da an der Werkbank" und "den da im Lager" künstlich dumm zu halten. Wie sollen deren Herzen jeden Tag für eine Firma schlagen, bei der sie im Verlauf ihrer Karriere genau zwei Mal drüben in der Verwaltung ganz oben in der Chefetage mit dem vielen Glas und Stahl und Holz und den sortenrein servierten Keksen auflaufen müssen und dann vor lauter Herzklopfen nächtelang zuvor nicht schlafen? Und zwar aus Bammel, nicht vor lauter Vorfreude. Zum 25-jährigen Betriebsjubiläum gibt es dann eine Armbanduhr und einen Reisegutschein und zur Verabschiedung einen Spazierstock und einen Reisegutschein.

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Ästhetisch geht anders!

Klar muss alles raus! Welche junge Frau will, dass Opi beim Schminken hilft? Mehr steckt hier drin.

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Die kraftvolle Marke hat den entschiedenen Macher

Klare Entscheidungen sind superhart zu fällen, und die falschen kann man nur schwer bis gar nicht wiedergutmachen. Das führt dazu, dass viele Manager zu der Meinung gelangen, es sei besser, die Führungsregel Nr. 1 zu beherzigen: "Ich mach‘s nicht, lass du’s auch bleiben." Mit der klaren Entscheidung "pro Markenorientierung" ist es wie mit allen anderen unternehmens-, produkt- und vertriebsstrategischen Entscheidungen. Es gibt viel mehr als das eine Richtig und das andere Falsch, und ein gutes Stück Unberechenbarkeit, Wagnis, Risiko bleibt immer. Wo Menschen mitmachen, macht sich schnell Unentschlossenheit breit. Weil sie – durchaus nachvollziehbar – Schiss haben vor der Veränderung. Auch auf dem Weg zur gelebten und erlebbaren Marke kommt naturgemäß zunächst viel Angestammtes, Liebgewonnenes gehörig durcheinander – damit es sich dann umso kraftvoller und hochattraktiv für die Mitarbeiter wie die Kunden neu zusammenfügen kann.

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The power of storytelling ...

Extrem stringente Kommunikation: Bei denen braucht es weder das Wort Uhr noch ein Foto, um sofort zu wissen, worum es geht. Mehr steckt hier drin.

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Der Andersmachverhinderer, der funktioniert!

Henkel & Berndt in Krauthausen bei Lindig Fördertechnik: Der Andersmachverhinderer Nummer 1! Sie sollten noch zwei Nullen hintendran malen. Mehr steckt hier drin.

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Nur um die Ecke denken, ist für die Katz – erst Querhandeln führt ans Ziel!

Die üblichen „Querdenker“ denken alles, nur nicht quer. Sie sagen sich: Wenn wir nicht jedes Jahr einen Querdenker-Kongress besuchen, ein Querdenker-Seminar absolvieren und einen (bezahlten!) Querdenker-Award für die Konferenzraumvitrine abräumen, sind wir nicht nur out, sondern klinisch tot, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis uns der Sturm der Innovationsevolution von der Unternehmenslandkarte hinwegfegt. Sie nehmen Richard Bransons Autobiografie „Business ist wie Rock ‘n‘ Roll“ mit nach Bad Pyrmont zum Vitalfasten in der Buchinger-Klinik, und wenn sie entschlackt und verschlankt zurückkehren ins Büro, finden sie, dass ihr Business auch wie Rock ’n‘ Roll ist. Sie berufen als Erstes ein paar Meetings ein und bestellen einen Querdenker-Trainer, der die ganzen abgestumpften Führungskräfte rausholen soll aus ihrem Führungsquark und fit machen für das Enterprise der Zukunft.

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Mitarbeiterideen bestens umgesetzte bei V-Zug

Henkel & Berndt in Zug beim Haushaltsgerätehersteller V-Zug: Die Worker haben einfach gedacht und gemacht. Da wird das blaue Blut spürbar, das bei V-Zug in den Adern fließt. Mehr steckt hier drin.

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