Markenadeäquate Marketingmaßnahme

Henkel & Berndt zu Gast in der Tourismusregion Engadin St. Moritz: Der Premium-Anspruch von Engadin St. Moritz manifestiert sich in den Kleinigkeiten, bis hin zum Corporate Wording für Bikerschilderbetexter. Mehr steckt hier drin.

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Advertising goes gaga!

Dann doch lieber alles verstecken: den hässlichen Hund, den verdrehten Körper, den riesigen Kopf. Ach ja, was isthen wir mit der Brille? Mehr steckt hier drin.

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Die Benchmarke ist crossmedial

"So, jetzt zu dir, mein lieber Freund. Weißt du, dass du ein sehr geiler Kollege bist? Was ich dir schon immer mal sagen wollte, ist: Es ist großartig, was du hier ablieferst – teilweise. Was machst du gerade? Ah, du arbeitest. Am Computer. Wow! Übrigens, sehr geiler Computer – und tolle Stifte. Prima! Du bist sehr, sehr geil! Supergeil!"

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ZDFinfo: Deutschland, deine Marken

Heute ab 18:45 Uhr auf ZDFinfo: Jon Christoph Berndt spricht in 3 Folgen über 3 der beliebtesten und bekanntesten Marken Deutschlands - Beck's, Lufthansa und die Deutsche Bahn. Sie alle haben eine bewegte Geschichte und schon einige Krisen erfolgreich überstanden. Jetzt geht es um die Zukunft. Darüber und über vieles mehr äußert sich JCB in "Deutschland, deine Marken". 

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WDR-"Mogelpackung"

Zwei heiße Drehtage in Köln für drei Folgen der WDR-„Mogelpackung“ mit der fabulösen Yvonne Willicks und den TV-Profis von Solis TV. Sendung zur Primetime im Juli. Stay tuned!

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Henkel & Berndt: Liebesschloss

Henkel & Berndt in Wetter bei Abus: Einfach markenstark! Welche markante Brücke passt hierzu? Mehr steckt hier drin.

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Die Benchmarke ist standhaft

Von Alfons Schuhbeck hält jeder was – der eine ganz viel, der andere nichts bis gar nichts. Der Mann ist das fleischgewordene Selbstvermarktungswunder, nebenbei kocht er auch, mit Michelin-Stern. Er versteht es meisterhaft, aus seinen Mitmenschen eine Zwei-Klassen-Gesellschaft zu machen: Die einen lieben ihn so sehr, dass sie in München zuallererst zum Platzl rennen, direkt beim Hofbräuhaus, wo alles total verschuhbeckt ist. Da kaufen sie irgendetwas, wo sein Name draufsteht: ein teures Säckchen Frühstücksquark-Gewürz, ein teures handsigniertes Buch "Meine FC Bayern Fitnessküche", einen teuren Rheingau-Riesling "Schuhbecks Hattenheimer Wisselbrunnen 2010 – Weingut Graf Schönborn exklusiv für Alfons Schuhbeck" … Was, ist wurscht, nur die weiß-blaue Papiertüte mit dem Logo drauf muss es sein! Sie ist die Michael Kors-Bag des kleinen Mannes, und wenn der damit zurückkehrt nach Funzenhausen, ist großes Hallo mit den Daheimgebliebenen. Dann liegt große, weite Welt in der Luft: Der aus dem Fernsehen bei uns daheim! Das "Gewürzsalz für Pommes" rottet dann einige Jahre im Regal, bis das MHD abgelaufen ist.

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Sauber eingelocht

Henkel & Berndt in Warnemünde im Fünf-Sterne Hotel Neptun: Augenzwinkernd charmant gespielt und sauber eingelocht! Wer profiliert ist, hat Anziehungskraft und braucht keine Drohungen und Verbote auszusprechen. Mehr steckt hier drin.

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Kundenvergrauling at its best

Rivella sollte denen die Tafel entziehen! Mehr steckt hier drin.

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Die Benchmarke ist gesellschaftlich

Es gibt Firmen, die sind groß wie Städte. Und es gibt Städte, die tragen, meint man, die Namen großer Unternehmen: Oerlikon, Rehau, Salzgitter ... Das erfolgreiche Unternehmertum bei starken Marken ist meist untrennbar mit der gesellschaftlichen Entwicklung in ihrem Umfeld verbunden. Sie prägen die Umgebung, ziehen eine bestimmte Klientel an Mitarbeitern an, gestalten mit ihrem sozialen Engagement aktiv das Vereins- und Kulturleben und sind potente Steuerzahler und damit Schwergewichte in der Politik. Der Anteil der Akademiker an der Bevölkerung ist in Walldorf deutlich höher als in Essen. In Rüsselsheim ballen sich die Opel-Fahrer. In Hamburg findet man die beste Journalistenschule, in Frankfurt das führende Forschungsinstitut für Finanzen. Dass die so stark variierende Struktur der Bevölkerung etwas mit SAP, Thyssen-Krupp, Opel, Gruner & Jahr und der Deutschen Bank zu tun hat, liegt auf der Hand. Unternehmen fördern das, was ihnen vertraut ist und sie bei ihrem weiteren Fortkommen unterstützt. Dass dabei rein opportunistisches Denken und Handeln nicht unendlich lange gut geht, liegt angesichts des wachsenden sozialen Gefälles auf der Hand. Wichtiger sollte wieder die Erkenntnis werden, dass die fruchtbare Entwicklung der Gesellschaft nur im Gleichschritt mit den Unternehmen erfolgt. Hier sind die vorausschauenden, -denkenden und -handelnden Marken gefragt. Es sind diejenigen, die sich ihrer Verantwortung stellen und aktiv daran mitarbeiten.

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