Ich will so schlau wie Roland Berger sein!

Viele echte Mittelständler heißen nicht nur wie ihr Gründer, sondern leben auch von ihm – im unternehmerischen Sinne genauso wie bei der Kommunikation: Sie werden wahrgenommen als unverwechselbar, bestens vernetzt, schlagkräftig, erfolgreich. Getreu dem Motto “Dafür stehe ich mit meinem guten Namen!”

Doch was passiert, wenn der Gründer aufhört? Ohne sein Gesicht ist die Firma eine unter vielen, die Aura ist dahin. Es sei denn, auch bei Marke und Kommunikation wird rechtzeitig vorgesorgt; der Gründer in allen Bereichen der Kommunikation abgestuft zurück genommen; die neue Führung sauber eingephast. Intern wie extern, in allen offiziellen und indirekten Kommunikationskanälen. Und im Ergebnis so, wie es Roland Berger bei der Staffelstab-Übergabe an Dr. Burkhard Schwenker meisterlich gelungen ist.

Außer dem Willen gehört nicht viel dazu; aber das Wenige muss richtig ein- und umgesetzt werden: Die Unternehmermarke wird zur Unternehmensmarke!

Die klar definierte Unternehmensmarke nimmt den Fokus der Öffentlichkeit weg vom Gründer und richtet ihn auf das Unternehmen. Gleichzeitig hilft die justierte zeitgemäße Marke, das Unternehmen trennscharf abzugrenzen und erhält das Vertrauen aller Stakeholder.

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